How to Deal with a Product Recall

Was Sie beachten müssen

Beschwerden von Verbrauchern und Einzelhändlern über Glasscherben in einem Ihrer meistverkauften Produkte zu erhalten, ist ein absolutes Horrorszenario für einen Produzenten. Insbesondere wenn immer deutlicher wird, dass die fraglichen Verpackungen alle aus derselben Charge stammen, was bedeutet, dass Sie entweder einen Produktrückruf einleiten müssen oder die Einzelhändler eine noch kostspieligere Notfallrücknahme durchführen werden. Die Frage ist: Wie sollte man mit so einer Situation am Besten umgehen?

1. Seien Sie proaktiv

Wenn ein Produktrückruf stattfinden muss, ist es sowohl für die Verbraucher als auch für Ihre Marke am besten, wenn Sie proaktiv vorgehen. Daher sollten Sie sobald die ersten Beschwerden eingehen den Rückruf der fehlerhaften Charge in die Wege leiten. Das zeigt Ihren Interessensvertretern, dass Ihnen die Sicherheit der Verbraucher am wichtigsten ist und hilft so das Vertrauen der Verbraucher in Ihre Marke zu erhalten.

2. Benachrichtigen Sie die Behörden

Vor allem ist es wichtig, dass Sie, sobald Sie die Beschwerden der Verbraucher erhalten, die Behörden über das Problem informieren. Dies könnte zu einem Produktrückruf führen, so dass die Behörden in Ihrer Einrichtung Ihre Sicherheitsverfahren überprüfen können. Indem Sie die Behörden informieren, können Sie ihnen zeigen, dass Sie im Hinblick auf die Lebensmittelsicherheit und -qualität gewissenhaft und proaktiv vorgehen.

3. Kommunizieren Sie den Rückruf an die Verbraucher

Nachdem Sie die Behörden informiert haben, müssen Sie den Verbraucher über den Rückruf informieren. Behörden, wie die FSA, werden normalerweise Mitteilungen über Rückrufe auf ihren Websites veröffentlichen, aber es ist unwahrscheinlich, dass diese von der Mehrheit der Verbraucher gelesen werden. Daher ist es wichtig, dass Sie die Nachricht so weit und schnell wie möglich verbreiten, um ihre Wirksamkeit zu gewährleisten. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, bietet es sich an auf Ihrer eigenen Website den Rückruf publik zu machen, die Presse zu informieren und Informationen in Supermärkten aushängen zu lassen.  In allen Fällen ist es wichtig, die Verbraucher zu beraten, wie sie im Falle einer verdächtigen Packung vorgehen sollen.

4. Mit den Behörden und Medien kooperieren

Ein Produktrückruf zieht oft ein negatives Medienecho mit sich. Durch proaktive Maßnahmen und die Nutzung einer Reihe von Kommunikationskanälen können Sie diese negative Berichterstattung abschwächen, da Sie zeigen, dass Sie Ihre Verbraucher an die erste Stelle setzen und an der Lösung des Problems arbeiten. Wenn Sie von den Medien um einen Kommentar zu dem Thema gebeten werden, ist es wichtig, dass Sie erklären, dass Sie mit den Untersuchungsbehörden voll und ganz zusammenarbeiten, um dem Vorfall auf den Grund zu gehen.